Globale Erwärmung

Aktueller könnte ein Thema kaum sein. Die globale Erwärmung ist ein Problem, das seit Jahren bekannt ist und kontrovers diskutiert wird. Eins ist klar: um sie zu bremsen, muss noch einiges passieren.

Was ist die globale Erwärmung?
Durch den Menschen verursachtes CO2 und Methan steigt in die Atmosphäre auf. Diese ist wie eine Schutzschicht um die Erde gespannt und lässt nur Sonnenstrahlen hindurch. Die CO2 und Methan Anlagerungen verdichten die Atmosphäre. Dies führt zu einem Wärmestau, denn die Sonnenstrahlen springen quasi zur Erde und wieder hinauf in die Atmosphäre, ohne entweichen zu können. Das sorgt für einen Treibhauseffekt, der die Erde stetig wärmer werden lässt.

der Treibhauseffekt sorgt für einen Stau von Sonnenstrahlen in der Atmosphäre

Fakt oder Fiktion
Leider glauben noch immer viel zu viele Menschen daran, dass die globale Erwärmung nicht existiert. Sie sind davon überzeugt, dass das Ganze nur eine riesige Verschwörung ist und sie nur verängstigt werden sollen. Erschreckenderweise sind unter diesen Ungläubigen auch Staatsmänner. Diese haben einiges zu sagen und können Gesetze unterbinden, die einen positiven Einfluss auf das Klima hätten. Da wo Unternehmen durch neue Auflagen für den Klimaschutz finanziell belastet werden, gibt es natürlich auch wieder Stimmen gegen neue Gesetze. Diese sind nur leider vom Ziel der Gewinnmaximierung geprägt und nicht etwa durch das Wohlwollen für unseren Planeten.

Nichts verloren und nichts gewonnen 
Gletscher schmelzen. Der Meeresspiegel steigt. Immer heftigere Stürme toben. Das Klima gerät aus dem Gleichgewicht. Klingt schlimm, ist es auch. Allerdings ist noch nichts verloren. Die Politik agiert leider in einer mäßigen Geschwindigkeit und merkliche Veränderungen sind kaum zu sehen. Wenn die Politik nichts unternimmt, sind wir machtlos. Oder? Politiker handeln im Sinne der Wähler. Wenn wir für unsere Ideale einstehen, wird die Politik reagieren müssen. Veränderung beginnt jedoch zunächst immer bei uns selbst.

Doch wie kann jeder einzelne etwas gegen den Klimawandel tun?

  • keine Tüten kaufen, sondern lieber von Zuhause mitbringen. Das spart Geld, Platz und Müll.
  • weniger Auto fahren und mehr laufen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Körper.
  • Verzicht auf Plastik. Ich weiß, es ist echt hart. Einige Lebensmittel sind ja geradezu mit dem Plastik verschmolzen. Inzwischen gibt es aber in vielen Städten Läden, die Lebensmittel ohne Verpackung anbieten.
  • mit Bedacht einkaufen. Bevor man Einkaufen geht, ist es wichtig zu überlegen, was man tatsächlich benötigt. Ein Einkaufszettel, an den man sich wirklich hält, ist da schon Gold wert.
  • weniger Fleisch essen. Wie viel Fleisch esst ihr eigentlich so? Wisst ihr nicht? Na dann willkommen im 21. Jahrhundert. Hier gibt es Fleisch überall. Im Überfluss. Jeder Deutsche kann jeden Tag so viel Fleisch essen wie er will. Es ist genug für alle da. Die Produktion von einem Kilogramm Fleisch stößt ca. 18x so viel CO2 wie die Produktion von genau so viel Brot aus. Fleisch schmeckt doch auch viel geiler, wenn es nicht jeden Tag auf dem Speiseplan steht!
  • Handel mit gebrauchten Gegenständen. Flohmärkte, Kleidertauschpartys und Co. sorgen für eine geringere Nachfrage nach neuen Produkten. Durch moderne Technologien wird der Gebrauchtwarenhandel seit dem Ebay-Boom immer stärker. Je länger ein Produkt benutzt wird, desto mehr hat sich der CO2-Ausstoß der Produktion gelohnt. So steuert man gegen die Wegwerfgesellschaft, beziehungsweise die „mein Kleiderschrank ist ja sowas von überfüllt“-Gesellschaft, oder auch die „oh ich brauch das nicht mehr, ich stell es die nächsten 10 Jahre in den Keller“-Gesellschaft an. Am besten schaut man sich noch nach Angeboten in der Nähe um. Somit kann den CO2-Ausstoß auch beim Transport  gering halten.

Fazit
Die Politik wird wohl weiter ihre Zeit mit warten und diskutieren über eigentlich unwichtigere Themen verschwenden, während die Welt laut nach Hilfe schreit. Doch es ist noch nicht zu spät! Jeder einzelne kann etwas gegen die weitere Verschmutzung unseres Planeten tun. Es ist gar nicht mal so schwer. Umweltbewusst zu leben erfordert ein wenig Disziplin und einen guten Willen. Ein Tipp an alle, die etwas verändern wollen:
Beobachtet und hinterfragt euer Konsumverhalten. Überlegt euch, warum ihr bestimmte Dinge tut. Was sind eure Motive? Trefft ihr ausschließlich bewusste Entscheidungen oder beruhen sie auf irgendwelchen Angewohnheiten? Entwickelt ein Bewusstsein für eurer eigenes Konsumverhalten und tragt es nach außen! 
Wenn wir es alle zusammen angehen, wird die Erde ein saubererer und langlebigerer Ort. Worauf wartet du also?

Quelle:
geo.de

 

 

 

5 Tipps für Digital Nomads

Swapper Gründer Joel Monaco (20) startete vor einem Monat seine Reise nach Thailand. Doch nicht etwa um dort Urlaub zu machen, Joel verreist als Digital Nomad.

Was ist ein Digital Nomad?
Digital Nomads sind Gründer, Freelancer oder alle anderen Menschen, die so gut wie ausschließlich mit digitalen Technologien arbeiten und somit ihre Arbeit komplett ortsungebunden und verrichten können. Oft berichten die Nomaden in Form eines Video-Blogs von deren Reise.

In der 13. Folge seines VLOGs gibt Joel seine persönlichen 5 Tipps für Digitale Nomaden preis.

Tipp 1: Erstellt euch einen Reiseplan
Wer sein Hauptaugenmerk auf das Reisen legen will und weniger arbeitet, braucht keinen genauen Reiseplan. Doch wer viel arbeiten will, sollte sich vorher genau überlegen, wo er überall hin will und vor allem in welchem Zeitraum. Das erspart viel Stress und Zeit. Es ist also von Vorteil, für einen längeren Zeitraum bestimmte Orte anzupeilen. Sich alle zwei Tage neu einleben zu müssen, ist schwer vereinbar mit geregelten Arbeitszeiten. Außerdem kann es sehr anstrengend sein, von A nach B zu gelangen und sich jedes Mal aufs neue orientieren zu müssen.

Tipp 2: Coworking Spaces
Für einen Digital Nomad ist das Internet essenziell. Je nachdem wohin die Reise geht, kann das Internet auch mal gar nicht zur Verfügung stehen. Da ist es doch recht praktisch, wenn man sich eine Coworking Space mietet. Diese kosten in Thailand nicht mehr als 3 – 5 Euro am Tag. Man sollte sich am Besten direkt vor der Reise darüber informieren, wo solche Coworking Spaces zu finden sind. Dies macht man am Besten zusammen mit der Reiseplanung.

 Tipp 3: Erstellt euch einen Arbeitsplan
Bevor es los geht sollte man sich auf jeden Fall einen Arbeitsplan erstellen. Da es in einem neuen Land am Anfang schwierig werden kann, sich zu organisieren. Wenn man wie Joel, mit einem Team arbeitet, das seinen Sitz in Deutschland hat, kann auch die Zeitverschiebung zu einem Problem werden. Daher ist eine genaue Planung darüber, was, wann, wie und wo erledigt werden sollte, sehr wichtig. So kann man sich Zeit frei schaufeln. Man möchte am Ende des Tages schließlich die Gelegenheit nutzen und neue Orte zu entdecken.

Tipp 4: Überlegt genau
Ein Digital Nomad zu sein ist nichts für jeden. Es kann stressiger sein, als in der Heimat. Bedingt durch die neue Umgebung, die Selbstorganisation und die Zeitverschiebung. Bei über 30 Grad zu arbeiten, kann anstrengend sein. Sich zu konzentrieren, fällt somit viel schwerer. Also sollte man sich vorher gut überlegen, ob man diesen Schritt wagt. Wenn man sich unsicher ist, kann man auch nur für wenige Wochen ins Ausland gehen und sich dann neu orientieren.

Tipp 5: Digitalisiert alles
Es ist sehr vorteilhaft, wichtige Dokumente in digitaler Form bei sich zu tragen. So hat man alles dabei, kann schnell reagieren und ist nicht auf die Hilfe anderer angewiesen. Besonders wichtig ist hierbei der Zugriff auf das Firmenkonto und die Buchhaltung. Am besten sollte man die Dokumente auf Handy und Computer abgespeichert haben, um möglichst über alle Kanäle handlungsfähig zu sein.

Joels Fazit:
Digital Nomad zu sein ist im Großen und Ganzen eine coole Erfahrung. Dennoch sollte man den Arbeitsaufwand nicht unterschätzen und sich vorher genau überlegen, ob diese Art der Arbeit zu einem passt. Eine genaue Planung der Reise ist ungemein hilfreich und erleichtert den Alltag enorm. Wer all diese Tipps beachtet, wird bestimmt eine ereignisreiche Zeit als Digital Nomad erleben.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Magazinen, die Joels Tipps für Digitale Nomaden geteilt haben. Sogar playboy.de war dabei.

Digital Nomad #3

5 Tipps für digitale Nomaden

neue Praktikantinnen im Team Swapper

Es ist mal wieder an der Zeit:

Swapper hat Zuwachs bekommen. Das freut uns so sehr, dass wir erstmal darüber berichten müssen! Drei neue Praktikantinnen  werden die nächsten 6 Wochen ein Teil vom Swapper Team sein. Sie studieren Onlinekommunikation an der Hochschule Darmstadt und sind top motiviert. Also Bühne frei für Cansu, Nina und Alena:


Merhaba, Hallo, Salut, Hello und Olá liebe Leute! Ich bin die Cansu Ayse

und bin einer der neuen Gesichter von Swapper. Ich bin vom 97er Jahrgang und komme aus der geliebten Wissenschaftsstadt Darmstadt, wo ich auch studiere. Wie ihr vielleicht schon an der Begrüßung bemerkt habt, kann ich mehrere Sprachen sprechen. Leider kann ich von diesen fünf Sprachen nur drei fließend. Aber zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass ich Französisch und Spanisch wenigstens Sätze bilden kann – also kann ich mich mehr oder weniger schon verständigen. Auch wenn vielleicht grammatikalisch der Satz keinen Sinn ergibt, verstehen mich die Menschen trotzdem. Vielleicht fragt ihr euch, woher mein Name kommt? Nagut ich verrate mal meine ausnahmsweise meine Herkunft. Meine Eltern kommen beide aus der Türkei, in der Nähe von der Hauptstadt Ankara.
Zu meiner Person, ja also eigentlich könnte ich ein Roman darüber schreiben so cool wie ich bin. Okay nein, Spaß beiseite Friends. Ich bin ein sehr geselliges, hilfsbereites, offenes und emotionales Girl. Leider bin ich aber auch sehr tollpatschig und verpeilt, aber naja wer ist das nicht? Bitte sagt mir das ihr auch so seid… Sonst bekomm ich noch Komplexe 😀
Ich reise und tanze sehr gerne, treibe Sport und verbringe sehr gerne Zeit mit meinen Freunden wie auch mit meiner Familie. Außerdem zeichne und fotografiere ich sehr gerne. Natürlich werde ich gerne mal auch das Model und lass mich von Freunden fotografieren. Deshalb besteht mein Instagramfeed nur aus Bildern von den Shootings (schon selbstverliebt #sorrynotsorry).
Ich studiere seit letzten Oktober Onlinekommunikation und bis jetzt gefällt mir mein Studiengang sehr! Nach meinem Abi ein Jahr Pause zu machen und dann zu studieren war schon eine gute Entscheidung. Nur habe ich das Lernen verlernt… ja Leute shame on me. Fragt einfach nicht wann ich wieder richtig lernen kann.
Auf jeden Fall freue ich mich jetzt auf mein Praktikum bei Swapper und allgemein auf die Zukunft! Ihr werdet die nächsten Wochen noch von mir hören liebe Leute von daher liest man sich zum nächsten Mal 😉


Hi, mein Name ist Nina Nungesser

Ich bin 19 Jahre alt und die Neue im Team Swapper. So wie es sich für Anfänger gehört, stelle ich mich deshalb erstmal vor. Fangen wir mal mit den Basics an. Ich komme aus der Nähe von Darmstadt und als Kind wollte ich Videothekenbesitzerin werden. Doch die Digitalisierung, hat mir leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Seit Oktober 2017 studiere ich, an der Hochschule Darmstadt, Onlinekommunikation. Die ersten Prüfungen sind auch schon überstanden und in ein paar Wochen klopft schon das zweite Semester an die Tür.
Doch was mache ich eigentlich außerhalb des Studiums? Gute Frage! Ich bin leider nicht einer dieser beneidenswerten Menschen, die seit Jahren im Sportverein aktiv sind oder im Chor singen. Doch eine Sache gibt es, die mein Herz höher schlagen lässt. Ich liebe Filme und Serien. Letztes Jahr war ich 15 Mal im Kino. Egal welches Genre, egal aus welchem Land und egal wie alt, ich schaue mir so gut wie jeden Film an. Meiner Meinung nach, haben gute Filme die Macht, etwas in der Gesellschaft zu verändern und mit ihrer Reichweite viele Menschen anzusprechen. So, jetzt habt ihr einen kleinen Eindruck von mir bekommen und ich hoffe auf eine weiterhin gute Zeit bei Swapper.


Hallo liebe Swapper Community, mein Name ist Alena

und ich bin 19 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus den Tiefen des kalten Sibiriens. Letztes Jahr habe ich mein Abi gemacht und es ging direkt weiter. Nun studiere ich Onlinekommunikation in Darmstadt, und bin ein Teil Eures Swapper-Teams. Insbesondere bei Umfragen und ähnlichem werde ich das Team unterstützen. Ich wohne in dem beschaulichen, aber historischen Städtchen Seligenstadt. Klingt langweilig? Gut, kann es auch öfter mal sein. Aber nichtsdestotrotz ist es heimisch, und irgendwer muss ja schließlich dableiben, um den Altersdurchschnitt wenigstens ein bisschen niedriger zu halten. Privat bin ich zwar keine große Abenteurerin oder ein Sport-Ass, aber das Serienangebot von Netflix kann ich dafür schon recht gut. Ansonsten verbringe ich meine Freizeit damit zu arbeiten. Die gebürtige Russin kellnert in einem urigen deutschen Brauhaus.
Ab und zu versuch ich mich auch im Zeichnen. Der neue Picasso werde ich vermutlich nicht. Aber ich kann ein bisschen stolz behaupten, dass es in den allermeisten Fällen nicht übel aussieht. Musik zählt auch zu meinen Leidenschaften. Blöderweise, bin ich einer der wenigen Menschen auf dieser weiten Welt, die ohne jegliches Taktgefühl geboren wurden. Meine Leidenschaft beschränkt sich dann leider nur auf das Hören. Gerne würde ich dieses Jahr auch die Bands bei Rock am Ring hören. Rock und Metal ist meine Nische. Mit meinen stolzen 160cm Körpergröße, sorgt das dann auch ab und an für Verwunderung, wenn auf einmal harter Metal-Sound aus den Boxen dröhnt. Das war eine kleine, aber feine Übersicht über mich und mein Leben. Jetzt wisst Ihr wer dahinter steht, wenn Ihr in Zukunft das ein oder andere Mal über meinen Namen stolpern solltet.


 Wir freuen uns auf die nächsten Wochen mit Euch!

 

Wiederentdeckung alter Handelsformen

Wir alle kennen doch diesen Moment

Im nächsten Shop startet grad wieder der Sale und wir drehen komplett am Rad. Wir, die Menschen des 21. Jahrhunderts, sind schon komische Dudes. Im Vergleich zu unseren Vorfahren jagen wir keine Tiere mehr. Nein. Wir jagen Schnäppchen und wir gehen fast täglich auf die Jagd. Augen und Ohren stets aufmerksam. Und da kommt der Moment:

Ein Angebot wurde gesichtet. Zweistellige Prozentzahl. Ganz ruhig. Kurz checken. Ist auch alles Save? GO! CLICK! GEKAUFT! Glückshormone durchströmen den Körper. Geld gespart. GEIL!

Der Kaufrausch in seiner rohsten Form. Aber eigentlich geht es gar nicht nur um die Prozente. Es geht auch um den Wunsch, immer das neuste Produkt haben zu wollen. Kann Glück heutzutage nur noch über den Kauf der neusten Neuheiten geschaffen werden? Das wäre ja gar nicht so schön..

Genau dieses Thema wurde bei der Sendung „W wie Wissen“ aufgegriffen. Es geht um den Verleih und den Tausch. Diese uralten Handelsvarianten könnten im digitalen Zeitalter einen neuen Aufschwung erleben, denn das Internet bietet so einige Vorteile, wenn es um das Finden von Angeboten oder das Zusammenführen von Tauschpartnern geht. 😉 Wir bedanken uns beim ARD für die Erwähnung von Swapper! <3

Vielleicht macht es ja noch glücklicher, sich etwas zu ertauschen anstatt etwas Neues zu kaufen? Wer weiß? Kommt wahrscheinlich ganz auf den Gegenstand, den persönlichen Wert und die Person an sich an. Eins können wir aber versichern: Der Tausch macht die Umwelt glücklich. Umso näher die Tauschpartner bei einander sind, desto besser. Bei jedem Tausch bekommen zwei ungenutzte Gegenstände einen neuen Zweck. Deren Produktion verbrauchte Ressourcen und belastete die Umwelt. Ein längeres Leben sorgt somit für eine bessere Umweltbilanz für alle Produkte. Wäre es nicht schön, sich erstmal nach einem Tausch umzuschauen. Jeder Mensch könnte irgendwas haben, das er nicht mehr braucht, ein anderer aber gut gebrauchen kann. Es müssten nur genug mitmachen, damit es wirklich funktioniert. Vielleicht fehlt in der Gesellschaft allgemein das Bewusstsein für solche Themen? Zumindest wissen Dank der Sendung des ARD nun mehr Menschen von den Vorzügen des Tauschs.

Hier geht’s zum Spot von W wie Wissen auf daserste.de

 

Joel wird zum Digital Nomad

Er ist ja schon ein verrückter Typ

Mit 19 Jahren ein Unternehmen gründen – mit 20 durch Südostasien reisen, dabei an seinem StartUp arbeiten UND nebenbei noch einen VLOG starten. Was macht er wohl mit 21? Wahrscheinlich greift er einfach weiter nach den Sternen.

Viel Spaß beim VLOG!

Joels Zeit als Digital Nomad wird ermöglicht durch: hotels.comAirfrance und Canon.

9 Fragen an die Bele

Wir freuen uns euch mal wieder eine Persönlichkeit des #teamswapper vorzustellen. Bele ist Bloggerin und seit Ende 2017 Swapper Ambassador. Zufälligerweise hat Bele zeitgleich zur Gründung von Swapper angefangen von einem eigenen Blog zu träumen. 

Mittlerweile ist sie mittendrin und verfolgt ihren Traum. Wir haben uns ein bisschen Zeit genommen und ihr ein paar Fragen gestellt.

 

Wie und wann kamst du zum Bloggen?

Mit dem Bloggen habe ich am 01.05.2017 angefangen. Mein Blog hieß damals noch „die Bele Marie“. Am 01.12.2017 habe ich den Blog in Heys and Hugs umbenannt.  Angefangen hat alles im Winter 2016. Ich war zu meinem Auslandssemester in Finnland und habe direkt in Helsinki gewohnt. Dort war es total normal, dass Fashion Blogger in den Straßen fotografiert haben. Das war eine Inspiration für mich.
Ich habe außerdem seit Jahren ein Sprachrohr gesucht um mich kreativ auszudrücken. Ich liebe die deutsche Sprache, Fotos zu machen und selbst vor der zu Kamera stehen. Die perfekte Voraussetzung für einen Blog. Ich verfolge schon länger einige Blogs und habe mir immer überlegt, was ich anders machen würde. Irgendwann dachte ich mir so: „wenn du so viel zum rumnörgeln hast, dann hab auch den Mut es besser zu machen!“ Somit habe ich Ende 2016 beschlossen, dass ich mit meinem eigenen Blog online gehen möchte.

Wie beschreibst du dich selbst?

Ich würde mich selbst als sehr kommunikativ, nachdenklich,  positiv und von meinen Emotionen geleitet bezeichnen. Ich versuche in den Dingen immer das Gute zu sehen und liebe es, neue Menschen kennen zu lernen. Ich bin sehr gefühlsgesteuert und wenn sich etwas nicht richtig anfühlt dann will ich es auch nicht machen. Ich kann mir auch über sehr viele Dinge sehr viele Gedanken machen. Ich zerbreche mir oft den Kopf, wie ich noch an mir arbeiten kann, ob meine Entscheidungen richtig waren und ob ich Zukunft etwas besser oder anders machen kann – ich reflektiere andauernd.

Wie beschreibst du deinen Kleidungsstil und nach welchem Kleidungsstück bist du besonders verrückt?

Meinen Kleidungsstil würde ich als sehr vintage-lastig beschreiben. Vor allem liebe ich auffällige Kleidungsstücke. Ich mag es Basics und kontrastreiche Accessoires oder Stoffe zu tragen. Vor allem die Materialen sind mir wichtig. Ich mag es Materialen zu Mischen und neu zu kombinieren. Ich kaufe gerne in Secondhand-Läden ein.  Oversize und gedeckte Herbstfarben sind genau mein Ding.Mein liebstes Kleidungsstück ist ganz klar die Jacke! Ich liebe Jacken und habe mehr Jacken zu Hause als sonst irgendwas. Zur Zeit liebe ich vor allem meinen olivfarbenen Trenchcoat aus fake Wildleder.

Wie inspirierst du dich für deine Fotos?

Ich bin ja ziemlich aktiv auf Instagram. Da sieht man viele Bilder und hat auch seine liebsten Accounts welchen man folgt. Ich glaube das beeinflusst schon sehr die Art und Weise wie man die Bilder macht. Aktiv hole ich mir für meine Fotos dennoch keine Inspiration. Ich lege sehr viel Wert auf einen Blickfang, eine passende Location und einen coolen Look. Ich versuche es so natürlich wie möglich zu halten und so spontan wie möglich zu gestalten.

Wohin reist du am liebsten?

Ich reise am liebsten in die Berge oder in die Stadt. Ich bin gar kein Strand Mensch und liebe das Meer vor allem, wenn ich dabei auf einen Berg steigen kann. Ich liebe Wälder und Berge. Gerade als ich in Finnland war habe ich es geliebt in Nationalparks zu gehen. Noch schöner fand ich aber die Schweiz in dieser Hinsicht. Ich reise am liebsten dort hin, wo ich noch nie war. Da ich als Kind mit meiner Familie immer bei Verwandten in Italien zu besuch war, habe ich irgendwann gesagt „so! jetzt will ich die Welt sehen und davon am Besten so viel wie möglich!“. So war ich eher selten zwei Mal an einem Ort. Ich genieße die Freiheit meinen eigenen Kurs zu bestimmen.

Wie lange modelst du schon?

Das Modeln habe ich im Februar 2017 angefangen. Da hatte ich mein erstes Shooting mit einem Fotografen aus Heilbronn. Es sind dann immer mehr Shootings dazu gekommen. So habe ich den Spaß daran entdeckt. Ich mag es vor der Kamera zu stehen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und auch zu zeigen „Hey man kann auch ohne perfekte Maße vor einer Kamera stehen“. Ich hoffe das macht einigen Mädels mut, einfach das zu machen auf was sie Lust haben.

Wie sieht deine Woche so aus?

Meine Woche ist immer unterschiedlich. Ich gehe zur Uni, arbeite nebenher, gehe ins Fitnessstudio und versuche noch Beziehung, Freunde und Familie irgendwo dazwischen zu schieben. Ich habe eigentlich nie ein Wochenende. Gerade Dinge für den Blog, mache ich vor allem Samstags und Sonntags. Ich versuche drei bis vier Mal die Woche Sport zu machen. Feierabend ist bei mir meistens ab 21-22 Uhr. Ich pendel immer 1-1,5 Stunden in die Uni. Da bleibt auch immer viel Zeit auf der Strecke, welche ich aber versuche produktiv zu nutzen. Es ist wirklich cool, dass ich die Zeit für meinen Job und den Blog frei einteilen kann. So kann ich die Stunden so legen, dass es unter der Woche eben auch mal für einen Kaffee mit den Mädels. Ich versuche da einen guten Ausgleich zu finden.

Auf einem Foto auf Instagram gehst du mit 2 Hunden spazieren. Sind das deine Hunde?

Ich glaube du meinst das Bild mit den Schlittenhunden. Nein das sind nicht meine. Das Foto ist in Lappland auf einer Schlittenhundfarm entstanden ! Es war sehr kalt dort oben im tiefen Finnland, aber wenn man mal so weit im Norden ist, muss man auch alles mitnehmen was geht. Die Schlittenhunde waren wirklich super! Ich hätte super gerne Haustiere, jedoch wohne ich in der Stadt und habe wenig Zeit. Da könnte ich einem Tier nicht wirklich gerecht werden.

Wie viele Tattoos hast du und welche Bedeutung haben sie für dich?

Ich habe mittlerweile 7 Tattoos. Erstens ein großes Pflanzen Wirrwarr auf dem Rücken, 2 Rosen auf der Taille und eine kleine Blume auf dem Solarplexus. Außerdem auf dem Oberschenkel ein Steuerrad, eine Frau, ein Vogel und ein Kreuz. Das mit den Tattoos ist eine lustige Geschichte bei mir. Ein paar haben eine Bedeutung für mich und ein paar eben nicht. Ich mag es vor allem mir Wanna Do’s stechen zu lassen, da diese einfach schon ausgereift sind. Ich verbinde weniger eine Bedeutung mit den Tattoos als eine Geschichte. Ich weiß genau, wann ich welches hab stechen lassen, wie es mir zu dieser Zeit ging und von welchem Tätowierer es ist. Die Personen, die dabei waren und der Lebensabschnitt, in dem ich mich befand macht für mich die Bedeutung aus. Es gibt also eher eine Geschichte zu jedem Tattoo. Wenn ich alt bin möchte ich genau damit Geschichten erzählen können und am besten die coolste Omi der Welt zu werden. Beles Tätowierer sind: Jen Tonic, Julian Sautter und Bold as Love

Wir bedanken uns herzlich bei Bele von Heysandhugs und wünschen ihr nur das Beste für die Zukunft!

BYE 2017 // Hi 2018

Hallo liebe Swapper Community,

mal wieder hat ein neues Jahr begonnen. Den gestrigen Tag habe ich anscheinend ganz solide überlebt. So wie jeder stellte auch ich mir die letzten Tage die großen Fragen. Wie lief denn das Jahr 2017 so für mich? Was sind meine Vorsätze für 2018? Der ewige Kreislauf.

Planung – Durchführung – Optimierung.

Das macht doch alles überhaupt keinen Sinn! Braucht man wirklich das neue Jahr um sich diese Dinge zu überlegen? Sollte ich nicht immer, wenn mir danach ist, reflektieren? Warum brauche ich denn den Anlass des neuen Jahres, um mir Dinge für die Zukunft vorzunehmen? Ich bestimme den Kurs meines Lebens tagtäglich mit dem was ich tatsächlich mache. Kann sich denn überhaupt jemand an seine tollen Vorsätze für 2017 erinnern? Die hat man doch eh spätestens zwei Wochen nach Silvester vergessen. 

Nichts desto trotz machen wir einfach mal bei dem ganzen Schwachsinn mit. Es ist ja auch kein Schwachsinn. Vorsätze dürfen einfach nicht zu allgemein sein. Wir setzen unsere Ziele ja nicht aus Spaß. Wir alle wollen irgendwo hin. Das Ziel bestimmt den Kurs. Zwischendrin muss immer auf die Landkarte geschaut werden, um den Kurs zu berichtigen. Reflektieren eben.

Also Reflektieren wir doch mal. 2017. Was für ein Jahr. Ca 11.000 Stunden sind seit der Gründung von Swapper vergangen. Ich bin zwar erst seit August 2017 dabei, habe aber trotzdem viel mitbekommen und viel gelernt. Es wurde ein kleines Festival geplant und wieder abgesagt. Das erste große Update für die App wurde released und wir haben endlich ein Gesicht für unsere App gefunden. Wir haben außerdem mit Kooperationen auf Instagram und YouTube angefangen. Bei Taff Trends auf ProSieben wurde zweimal über Swapper berichtet (ohne dass wir vorher etwas davon wussten). Zu dem einige Berichte in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen. Der Blog wurde gestartet und mit ersten Inhalten befüllt. Joel, unser Erlöser und Gründer hatte die Ehre Swapper auf der Frankfurter Buchmesse, der K5-Konferenz und der Start Up Con in Köln vorzustellen. Außerdem war er in Gießen, Marburg und Heidelberg an Hochschulen und Unis vor Ort, um Vorlesungen über den Gründungsprozess von Swapper zu halten. Das Jahr 2017 war ein erfolgreiches Jahr. Das verdanken wir allen Unterstützern, Fans, Kooperationspartnern, Praktikanten, Mitarbeitern und vor allem den Nutzern von Swapper. Deshalb ein fettes DANKE an euch!

Auch wenn das Jahr im Großen und Ganzen gut lief, stehen wir mit dem neuen Jahr wieder vor einer neuen Chance. Viel zu lernen wir noch haben. Swapper wird sich weiterentwickeln. Wir haben im letzten Jahr Fehler gemacht. Das waren aber keinesfalls „ausversehen den falschen Knopf im Atomkraftwerk gedrückt“-Fehler, sondern eher diese „wir haben gerade das laufen gelernt und stolpern noch ein bisschen herum“-Fehler. Jeder Schritt ist also eine neue Chance etwas zu lernen. So werden wir dieses Jahr mal wieder die App auf dem neusten Stand halten, Bugs ausmerzen und vielleicht ja sogar die ein oder andere coole neue Funktion entwickeln (oder auch nicht). Das #teamswapper wird dieses Jahr weiterhin wachsen. Mit #teamswapper sind alle gemeint. Alle, die am Projekt mitwirken. Alle Nutzer und jeder Ambassador. Ich kann euch sagen: dieses Jahr wird so Einiges auf Swapper zukommen. Was das sein wird, kann ich euch leider nicht genau sagen. Aber das erfahrt ihr ja noch.

In diesem Sinne: ein Frohes Neues an alle!

 

 

 

 

 

Ist vegan gesund? Firmen nutzen diesen Hype für Marketing-Zwecke

Immer häufiger findet man auf Lebensmitteln das Label “vegan”. Doch sind diese Lebensmittel überhaupt gesund? Die meisten Verbraucher sind sich einig, dass dies nicht der Fall sein kann. Doch es gibt genügend Käufer, die sich von dieser Marketing-Masche  beeinflussen lassen.

Vor ein paar Jahren wurde man noch schräg angeschaut, wenn man sich als Veganer geoutet hat. Heute steht die vegane Ernährung in einem besseren Licht. Sie hat sich zu einem Hype entwickelt. Dennoch haben sich wenige Menschen innerhalb Deutschlands für eine rein pflanzliche Ernährung entschieden. Nichtsdestotrotz bedrucken mehr und mehr Hersteller ihre Produkte mit Vegan-Labels. Egal ob für den Bereich der Kosmetik, Mode oder Lebensmittel. Hierbei handelt es sich um reines Marketing.

Beeinflussung durch die Begriffe “vegan” und “vegetarisch”?

Verbraucher bringen die Begriffe “vegan” und “vegetarisch” mit einer gesunden, tierleidfreien und natürlichen Produktion in Verbindung. Das Warenangebot mit diesen Kennzeichnungen steigt stetig. Pauschal Im sind “vegane” Produkte Lebensmittelsektor weder hochwertig, noch nahrhaft. Im Gegenteil. Maschinell verarbeitete Produkte sind in den meisten Fällen mit Zusätzen versetzt, deren langfristige Verträglichkeit mit dem menschlichen Organismus nicht belegt ist.

Welche sinnvollen und unnötigen Kennzeichnung gibt es?

Ist es wirklich immer sinnvoll, Lebensmittel und Kosmetikprodukte mit der Aufschrift “vegan” kenntlich zu machen? Unnötige Bezeichnungen findet man z. B. auf tiefgefrorenen Kartoffelecken oder Sojamilch. Da fragt man sich doch: “was soll denn daran bitte nicht vegan sein?”. Erschreckenderweise schmuggeln sich tierische Lebensmittel in diese Produkte. Oft werden Gelatine, Magermilchpulver und andere tierische Produkte, deren Aussprache an so mancher Eloquenz zerrt, in unsere Lebensmittel untergemischt. Geschützte Kennzeichnungen können hier Licht ins Dunkle bringen.

Eine verbindliche Definition steht im Raum

Die “VEBU” hat sich bereits für eine rechtsverbindliche Definition mit dem Verbraucherschutz der Länder auseinander gesetzt. Mit dieser soll Klarheit für Lebensmittel und ebenso für Kosmetikprodukte geschaffen werden. Dass in der  Kosmetikindustrie sehr viel mit Tieren experimentiert wird ist ja kein Geheimnis. Tierische Produkte werden beispielsweise auch in Cremes, Lotionen und dekorativer Kosmetik eingesetzt. Wer auf Tierleiden und tierisches Lab, das aus dem Labmagen von jungen Wiederkäuern gewonnen wird, im Gesicht verzichten möchte, kann sich an den Labels “V” des “VEBU” und der Veganblume der “Vegan Society England” orientieren. Damit Verbraucher nicht auf eine eventuelle Marketingstrategie reinfallen, sollte “vegan” und “gesund” in zwei verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Wirklich vegane Produkte sind tierleidfrei und frei von tierischen Inhaltsstoffen.

Vegan ≠ Vegan – Es gibt Unterschiede

Eine reine vegane Ernährung besteht nicht aus den Produkten, die man abgepackt im Supermarkt findet. Alles ungesund. Doch viele Menschen verirren sich häufig an die Regale und greifen nach den Produkten mit der “Vegan”-Kennzeichnung und glauben, sie tun ihrem Körper und der Umwelt etwas gutes. Falsch gedacht! Eine rein vegane Ernährung besteht aus Pflanzen, welche uns die Natur zur Verfügung stellt. Alles andere ist überflüssig und maschinell verarbeitet und zählt nicht zu einer gesunden Ernährung. Auch wenn man weiß, dass etwas ungesund ist, essen wir es trotzdem und zwar aus Gewohnheit und weil die immer schneller lebende Gesellschaft keine Zeit mehr hat, sich um eine vollwertige und gesunde Ernährung zu kümmern. Das sind jedoch aus meiner Sicht alles nur Ausreden. Man hat Zeit, man nimmt sich nur keine. Uns genau das ist der Punkt: Menschen die abgepackte “vegane” Produkte einkaufen unterstützen die Herstellung.

Vegan = Supertoll für mich, dich & alles um uns herum

Überall reagieren Lebensmittelhersteller auf den Vegan-Trend. Darauf springen viele Menschen an. Allein schon das Design suggeriert dem Käufer, dass das Produkt gesund sein muss. Aber weiß der Konsument denn wirklich wie die Fertigungsprozesse aussehen? Natürlich weiß er das nicht. Er hat ja auch noch nie die Fertigungsfabrik gesehen, sondern nur eine Fernsehwerbung. Es ist schon klar: Niemand wird an den Produkten im Supermarkt direkt sterben oder davon krank werden. Jedoch wird dem Käufer mit dem Wort “Vegan” etwas natürliches und gesundes versprochen. Er bekommt den Eindruck vermittelt, etwas Gutes für seinen Körper und die Umwelt zu tun. Das mag zwar in einem gewissen Maß stimmen, da der Verzicht auf tierische Inhaltsstoffe einen kleineren CO²-Fußabdruck bei der Produktion bedeutet. Das ist aber nichts anderes wie diese “gesunden Zigaretten” – ohne Zusatzstoffe. Mit denen Tut man seinem Körper nur etwas weniger schlechtes oder? Am gesündesten ist es immer noch einfach gar nicht zu rauchen. Genauso ist es auch mit dem abgepackten Fraß aus dem Supermarkt.

Die einzige Alternative

Na klar, nicht immer ist die Zeit und die Muse da. Dennoch ist selbstgemacht immer am besten. Vorallem schmeckt es am besten. Vielleicht nicht beim ersten Mal. Ein bisschen rumprobieren und jeder findet seine eigene Lieblingskombination. Ich selbst bin ein großer Fan von selbstgemachten Aufstrichen. Die meisten benutzen die Sache mit der Zeit stets als Ausrede. Aber ganz ehrlich: die Ernährung ist ein so zentraler Teil meines Lebens. Warum sollte sie denn in meiner Zeit zu kurz kommen? Es geht hier nicht darum, alle fertig abgepackten Produkte zu boykottieren. Vielmehr darum, sich selbst ein Bild zu machen und ein Bewusstsein für den eigenen CO²-Fußabdruck aufzubauen.

Mein Fazit:

Um sich rein “vegan” bzw. rein pflanzlich zu ernähren, muss man sich mit dem ein oder anderen beschäftigen, um sicher zu stellen, was denn wirklich gut für den Körper ist. Hilfreich kann z.B. eine übersichtliche Liste mit allen “naturgegebenen” Proteinen und Kohlenhydraten usw. sein, welche einem einen guten Überblick verschafft.  Für mich gehören die zusammen gemischten und gepressten Produkte, die im Supermarkt als “vegan” abgestempelt sind, definitiv nicht zu einer vollwertig “veganen” Ernährung. Vegane Ernährung ist für mich kein Lifestyle, sondern eine gewissenhafte Einstellung. Leider schütteln aber immer noch viele Menschen den Kopf, wenn sie das Wort “vegan” hören. Kein Wunder, bei dem Fraß, der im Supermarkt angeboten wird. Meiner Meinung sollte viel mehr darüber aufgeklärt werden, was eine vegane Ernährung wirklich bedeutet.

7 Fragen @hannahhse

Endlich

ist es so weit! Nach ein paar Komplikationen ist das Update endlich bereit für den Release.

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, haben wir das Gesicht von Swapper gefunden.
Die 18-jährige Stuttgarterin ist ab jetzt in der App und im Store zu sehen. Auf Instagram trägt sie den Namen hannahhse. Wir haben uns mal ihre Timeline angeschaut und ihr ein paar Fragen gestellt.


1. Hey Hannah, wie geht es dir heute & was machst du zur zeit in deinem Leben?

Fabelhaft, ich kann mich nicht beklagen! Zur zeit arbeite ich in einer wunderbaren, süßen Boutique in Stuttgart und nebenher überlege ich ob ich jetzt anfangen soll Kunstgeschichte & Germanistik zu studieren oder jetzt doch noch reisen zu gehen.


2. Du bist eine sehr aufgeweckte junge Frau. Was ist dir am wichtigsten im Leben?

Tatsächlich Spaß zu haben an dem was ich tue und viel Zeit mit den Menschen zu verbringen, die ich gern habe.


3. Momentan wohnst du ja in Stuttgart, wie gefällt es dir dort? Hat dich irgendwas nach 0711 getrieben oder wohnst du schon immer dort?

Ich bin geborene Stuttgarterin und mag es sehr gern, weil es einfach so heimelig hier ist. Außerdem gefällt mir, wie hügelig es hier ist. Es gibt so viele schöne Aussichtsplätze. Ich könnte mir schon gut vorstellen hier weg zu ziehen, aber in  Stuttgart wird immer mein Herz bleiben.


4. Ich habe in deiner Instagram-Timeline mal bis nach ganz unten gescrolled. Dein erster Post. Left Boy auf dem Hip Hop Open 2013. Er hatte zu dieser Zeit seinen großen Aufstieg soweit ich weiß. Kannst du dich denn noch an damals erinnern? Wie war der Auftritt für dich?

Daran kann ich mich noch ziemlich gut erinnern, weil es mein erstes Festival war und das für mich natürlich sehr aufregend war. Es war zwar viel zu warm, der Auftritt dafür super gut und wir sehr glücklich.


5. Wenn man sich deine Timeline so anschaut, stellt man schnell fest, dass du musikbegeistert bist und gerne auf Festivals fährst. Was sind denn so deine liebsten Genres, welche Künstler pumpst du zur Zeit am meisten & was für Festivals hast du bis jetzt besucht?

Ich höre eigentlich alles relativ bunt gemischt. Am meisten allerdings Indie, Rock oder älteres Zeug. Eben Musik, bei der man lauthals mitsingt und sich jedes Mal aufs neue glücklich fühlt. Ich kann mich leider nicht auf ein paar Künstler festlegen, das sind einfach viel zu viele verschiedene.
Ich war bis jetzt auf dem Southside, dem Lollapalooza, zwei mal auf der Nature One & einige Male auf dem Hip Hop Open. Das Southside würde ich jederzeit wieder besuchen, aber zum Dockville würde ich auch liebend gern mal gehen!


6. Seit 2014 postest du regelmäßig und fütterst deinen Account mit persönlichem Inhalten. Was für eine Rolle spielt denn Instagram in deinem Leben?

Keine große. Also jedenfalls mache ich mir daraus nicht allzu viel. Ich habe viel Spaß daran, schöne Bilder zu posten und dafür liebe Rückmeldungen zu bekommen, das ist aber auch alles.


7. Du bist viel on the Road. Auch öfter mal außerhalb von Deutschland. Ich denke jede Reise ist eine unvergessliche Erfahrung, egal ob Natur oder Kultur, die Welt ist so unglaublich facettenreich. Wo warst du denn bis jetzt und wo willst du in Zukunft hin?

Bislang habe ich mich eher auf Städtetrips konzentriert, wie zB nach Paris, Wien, Mailand oder Amsterdam. Es gibt zwar noch einige Städte die ich unbedingt sehen möchte wie London oder Stockholm, aber ich möchte eigentlich viel lieber mal wieder ans Meer oder gaaanz weit weg. Durch die schöne Landschaft Skandinaviens zu fahren ist zum Beispiel einer meiner größten Träume.

Wir danken

Hannah für ihre Antworten und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft, welchen Weg sie auch immer einschlagen wird.

Update in Sicht

 neues Design

Es geht voran. Wir sind drauf und dran ein großes neues Update zu veröffentliche. Laut Joel ist die App nun reifer geworden. Swapper glänzt in einem neuen Design, das aber den jugendlichen Charme von früher nicht verloren hat. Wir haben besonders für iOS-Nutzer ein Schmankerl, denn Swapper orientiert sich hier an den neuesten Designs von iOS11.


 Das Gesicht der App

Nach nächtelangem, schweißtreibenden Suchaktionen im Dickicht des Influencer-Sumpfes Instagram haben wir endlich eine Dame gefunden, die Swapper gerne mit ihrem Gesicht repräsentieren mag:hannahhse

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Hannah für ihre Kooperationsbereitschaft! Sie wird schon bald im App-Store, bei Google Play, in Werbevideos oder in Presseartikeln zu sehen sein. Uns gefiel besonders der locker-leichte Lifestyle, den sie in ihrem Feed ausstrahlt, denn wir wollen die Zukunft mit Swapper auch locker-leicht angehen.



Amabassador

Wir haben uns eine neue Funktion für Swapper überlegt. Es soll ein Ambassador-Programm geben.  Was ist denn ein Ambassador-Programm? Ambassador heißt auf deutsch so viel wie „Botschafter“ oder „Repräsentant“ und genau darum soll es auch gehen. Alle, die daran Teilnehmen bekommen einen speziellen Account bei Swapper. Der Account verknüpft sie mit ihren Instagram-Profilen und funktioniert somit als Querverweis zwischen Swapper und Insta.
Der Vorteil: das Tauschprodukt kann Kinderleicht auf Instagram geteilt werden und den eigenen Freunden, Followern und Fans präsentiert werden. Außerdem wird der Name des Ambassadors automatisch zu einem Suchbegriff in Swapper, wodurch deren Follower auch untereinander Sachen tauschen können.


Marketplace & Likes

Ich weis ja nicht ob ihr schon mal Swapper benutzt habt, aber bis jetzt konntet ihr nur Kategorien aussuchen, über die euch unser Algorithmus gematched hat. Ab jetzt könnt ihr auch gezielt nach Produkten suchen und direkte Anfragen machen. Wenn ihr ein passendes Produkt gefunden habt, könnt ihr es mit dem allseits bekannten Like-Herzchen markieren. Alle markierten Produkte kommen zusammen mit den Matches auf eure eigene kleine Liste. Quasi eine Art Favoritenliste.


Highlights

Ihr bekommt eure Tauschartikel einfach nicht los? Dann ab in die Highlights damit! Dieses Feature ist nicht wirklich kompliziert. Ihr bezahlt dafür, dass eurer Produkt anderen eher angezeigt wird und erhöht damit die Chance auf einen Tausch. Wir verlangen dafür natürlich keine Unsummen, aber irgendwo müssen wir ja auch mal ein bisschen Zaster machen, bevor unsere Entwickler den Hungertod sterben.


Shipping

Was passiert eigentlich wenn der Tausch abgewickelt ist? Mit dem neuen Update revolutionieren wir den Vorgang. Beide Tauschpartner bekommen nun einen QR-Code, den sie dem netten Menschen am Schalter des Zulieferers zeigen. Anschließend den Betrag zahlen und fertig. Es wird erst dann versandt, wenn beide Pakete abgegeben wurden. So wird jedem Nutzer Schutz vor Betrug geboten. Über die Swapper-App erfolgt im Anschluss eine Sendungsverfolgung, damit beide User sehen wie weit ihr Paket ist.


Jede App ist unperfekt

Nein, wir sind auch nicht perfekt und ja, ihr könnt uns sehr gerne dabei helfen weniger unperfekt zu werden. Wir sind drauf und dran euch das beste Swapper zu bieten, das wir können. Aber dafür brauchen wir eure Hilfe. Wenn irgendetwas mit der App nicht stimmt, dann teilt uns das einfach mit. Wir kümmern uns so schnell es geht darum, dass die App auf jedem System einwandfrei läuft.

Older posts